Tag des deutschen Apfels

Heute feiern wir den Tag des deutschen Apfels.

Klingt das nicht verrückt?? Ich finde schon!

Der Tag gibt uns den Anlass, etwas mehr über das tolle Obst herauszufinden und dir außerdem ein paar Rezepte zu verraten.

Passend zum heutigen Thema zeigt Dir Suse HIER wie Du einen Apfel häkelst.

Ich selber esse ja total gerne Äpfel, dabei ist es egal ob ganz oder im Kuchen. Auch Apfelsaft trinke ich gerne. Die Männer von Suse sind auch Apfel-Verrückt. Ihr Partner schnippelt sich jeden Tag mehrere Äpfel für die Arbeit und fragt man ihren Sohn, was er Trinken mag, kommt sofort: Apfelsaft!

Weltweit soll es um die 30 000 verschiedenen Apfelsorten geben.

In Deutschland gibt es allein ca. 2000 Sorten. Allerdings kommen von denen „nur“ ca. 25 Sorten in den Handel.

In Deutschland findet die Apfelernte von Mitte Juli bis Oktober statt. Den Rest des Jahres importieren wir das Obst aus anderen Gebieten von Europa, Afrika, Australien, Amerika und sogar Neuseeland.

Kannst Du Dich noch an unsere letzte Blogger Runde erinnern? Da hieß es „Die Äpfel müssen weg“.  Dort findest Du nochmal ganz viele zauberhaft leckere Apfelrezepte.

Ich hatte ein tolles Rezept für Apfeltaschen für Dich. HIER kommst Du nochmal zum Beitrag.

Der Apfel ist übrigens das beliebteste Obst bei uns Deutschen. Laut einer Statistik verzehrt jeder Deutsche rund 26 kg im Jahr.

Das sind ungefähr 173 Äpfel!!

Also ich würde „so aus dem Bauch heraus“ behaupten, das Stimmt! Und mit Sicherheit verzehre ich mehr. 😉

Ich liebe nämlich am aller meisten Apfelkuchen!

(Ganz unten verrate ich Dir mein Lieblings Apfelkuchen Rezept!)

Wir verbinden nicht nur „das Essen“ mit dem Apfel.

Wir tragen ihn auch in unserem Namen „Apfel wie Birne“.

Wie wir darauf gekommen sind? Nunja, das hat eigentlich etwas mit unserem Städtchen zutun.

APOLDA, die Geschichte beginnt ca. 1119.

Es lag in einem Gebiet welches das Ilmgebiet umfasst. Die ersten Siedler ließen sich hier in einer Aue nieder, welche zwischen 2 Bächen lag.

 Wahrscheinlich wuchsen hier vorwiegend Apfelbäume, denn man bezeichnete dieses Gebiet als Apfelaue.

Seit dem ist in jeder Schrift oder in jedem Siegel immer irgendwo ein Apfel aufgetaucht.

Und Apolda hat somit sein „Apfelzeichen“ bekommen. Auf jedem Brunnen Apoldas, in jedem alten Gebäude wo etwas eingraviert wurde ist immer eine Verbindung zum Apfel dargestellt.

Unser Wappen besteht aus einem goldenen Schild worauf ein schwarzer oben abgehauener Apfelbaum Stamm zu sehen ist. Über dem Schild ist ein Helmvisier und darüber ragt noch einmal derselbe Baumstumpf wie unten heraus.

Ich habe hier eine, wie ich finde wundervolle Zeichnung von einem Apoldaer Künstler Rüdiger Bahr-Liebeskind für Dich, der unser Stadtwappen mit anderen Elementen, welche Apolda darstellen gezeichnet hat.

Ich finde die Zeichnung einfach Großartig.

Dieses Bild ist urheberrechtlich geschützt.

© Rüdiger Bahr-Liebeskind – Das Wunschbild-Atelier, 2012

Aber nun zurück zum Thema Apfel und wieso er in unserem Namen vorkommt. Sicher kannst Du Dir jetzt schon vorstellen wieso?

Wir wollten einfach einen Namen der uns mit unserer Stadt verbindet, da wir auch hier und da mal über sie schreiben.

Und deshalb sind wir einfach – Apfel wie Birne! 😉

So, ich denke ich habe mir genug zum Thema „Apfel“ von der Seele geschrieben.

Hier verrate ich Dir noch ganz kurz und knapp mein Lieblings Apfelkuchen Rezept:   

> 200g Sana, 200g Zucker, 2 Eier  > kneten

> 400g Mehl, 1/2 Päckchen Backpulver  > unterkneten

> Teig auf einem gefetteten Blech verteilen. Darauf geschälte und geteilte Apfelstücken legen.

> 1 Pck. Puddingpulver Vanille >nach Packungsanweisung mit Milch kochen

> Pudding abkühlen lassen. 2 EL Butter und 2 Eidotter unterrühren

2 Eiweiß steif schlagen und einen halben Becher Saure Sahne unterheben

> das vorsichtig dem Pudding unterheben und auf Teig verteilen.

> Backen bei 180 Grad, ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde.

Und schon ist mein Lieblings Apfelkuchen fertig. Lass es Dir schmecken.

 

Und nun, hab einen tollen Mittwoch, iss mindestens einen Apfel und erzähle der Welt, was heute für ein verrückter Tag ist!

Liebe Grüße deine  Jenny. 

 

2 Kommentare

  • Heike 11. Januar 2017 Reply

    sehr schöner artikel (y)

    • Jenny 20. Februar 2017 Reply

      Vielen Dank Heike. 🙂

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